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Immobilien EssenDie Preise der Immobilien in Essen, der neuntgrößten Stadt Deutschlands, sind zwar stabil, aber die insgesamt unsichere wirtschaftliche Situation in der ganzen Europäischen Union befeuert den Markt in den Top-Lagen. Die Preissteigerungen bei Eigentumswohnungen lassen sich durchaus mit denen in den Top-Vierteln von Hamburg oder München vergleichen.

Die Anleger bevorzugen in Immobilien in Essen zu investieren 

Die Anleger bevorzugen derzeit ihre Ersparnisse in Immobilien zu investieren als in den Banken zu halten. Auch die Investitionsfonds legen vermehrt in Immobilien an. Ein stärkerer Preiszuwachs wird vor allem bei den Neubauten und den Bestandswohnungen in den Essener Top-Lagen im Süden wie Rüttenscheid, Werden oder auf der Ruhrhalbinsel beobachtet. Dieser Trend ist zwar nicht vergleichbar mit der Entwicklung in anderen Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern. Der Preisanstieg ist aber deutlich über dem deutschen Durchschnitt, zeigen die jüngsten Marktberichte.

Investieren Sie in Immobilien in Essen – wählen Sie „Stein statt Sparbuch“

Essen hat die Rolle des Zugpferds für das Ruhrgebiets übernommen. Die Immobilienpreise hier verzeichnen den größten Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch gehört die Stadt zu den günstigeren deutschen Großstädten beim Immobilienerwerb bundesweit. Die Maklerfirmen sind mit dieser Entwicklung mehr als zufrieden und arbeiten unter dem Motto „Stein statt Sparbuch“. Da das Angebot gering ist, und die Nachfrage steigt, werden die Immobilien, die auf den Markt kommen, schnell vermarktet.

Die Neubauten haben einen höheren Standard und durchweg teurer. Trotzdem greifen die Kunden gern tiefer in die Tasche, um ihr Geld sicher zu investieren. Mit rund 23 Prozent hat die Stadt eine relativ niedrige Eigentumsquote, aber wie sich die derzeitige Entwicklung darauf auswirkt, wagen die Makler noch nicht prognostizieren. Die Firmen in der Branche sind sich einig, dass die Nachfrage in allen Segmenten inkl. bei den Mietwohnungen hoch bleiben wird.

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