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Immobilien DresdenIn den letzten drei Jahren ist Dresdens Immobilienmarkt zu neuem Leben erwacht. Die Preise stiegen, und in vielen Vierteln wurde wieder heftig gebaut. 2014 geht es jedoch nicht ganz so flott, wie in den vergangenen drei Jahren. Die Preise der Immobilien in Dresden wachsen weiterhin, aber langsamer.

Verlangsamter Preiszuwachs bei den Immobilien in Dresden

Die Nachfrage nach Wohnungen in der Universitätsstadt steigt kontinuierlich an. Die Kunden treffen auf einen Wohnungsmarkt, der im Vergleich zu früher deutlich intensiver geworden ist. Die Experten berichten, dass die Wohnungen knapp werden. Für mittlere und untere Einkommensschichten ist es immer schwieriger, Wohnraum zu finden. Die Dresdner bekämen nicht mehr die Wohnlagen, die sie für ihr Geld erwarten. Es sähe aber nicht so aus, als würden die Preise der Immobilien weiter so stark steigen wie in den vergangenen drei Jahren. Und die Einkommen weisen keine signifikanten Zuwächse auf. Das sei nicht nur ein Dresdner, sondern ein mitteldeutsches Problem, unterstreichen die Fachleute.  


Knappheit bei der Immobilien in Dresden in den besseren Lagen

Es gibt Knappheit bei den größeren Wohnungen in der Nähe der Elbe und des Zentrums. Traditionell knapp sind auch zentral gelegene Einfamilienhäuser. In guten Vierteln kosten sie mindestens 300.000 Euro. Gut verkaufen sich auch Häuser in Randlagen mit einer guten Verkehrsanbindung. Dort, wo kein öffentlicher Nahverkehr hinkommt, sind die Preise deutlich niedriger.
Die Wohnungspreise in den beliebten Stadtteilen Striesen und Blasewitz sind in einem Jahr um knapp 20% gestiegen. Die Kaufpreise können selbst bei älteren Wohnungen das 16- bis 18-Fache der Jahresmiete erreichen.  
Die Immobilien würden viel schneller einen Käufer finden, berichten die Experten. Das gilt sogar für die teureren Preissegmente. Dagegen hat der einst wichtige Steuerspareffekt bei neuwertig renovierten Denkmalschutzwohnungen an Bedeutung verloren, weil es kaum noch Sanierungsfälle gibt.
Dass sich trotz der gestiegenen Nachfrage nur in bestimmten Segmenten eine Wohnungsknappheit abzeichnet, liegt daran, dass viel mehr als früher gebaut wird.

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